Jahreskatalog 2020

Liebe Leser, liebe Kunden,

unser Jahreskatalog RT 2020 bedeutet: einzigartiger Überblick zu Branchentrends und Zukunftstechnologien mit vielen interessanten Berichten und Statements unserer Branchenexperten.

Das Wichtigste zuerst: WIR erreichen IHRE Zielgruppe, die Radiologen, direkt - sowohl in den Krankenhäusern als auch die niedergelassenen Ärzte, denn wir versenden unsere RT 2020 per Post direkt an den richtigen Ansprechpartner.

Neu: Unsere RT-Website ist erweitert um "Wirtschaft aktuell" - machen Sie auch online mit einem Advertorial, Ihrem Flyer, Ihrem Video etc. auf sich aufmerksam.

Unser Jahreskatalog RT 2020 zeigt den Technologiesprung beim RIS, berichtet über das virtuelle Messer als Alternative zur herkömmlichen Strahlentherapie, informiert über die Hygiene in der radiologischen Praxis ... Mit einer Anzeige präsentieren Sie sich ein ganzes Jahr in unserem etablierten Nachschlagewerk. Sie erreichen damit alle Verantwortlichen und Interessierten im Bereich Beschaffung und Betrieb radiologischer Geräte und IT-Systeme und werden gesehen - in print und/oder online. Bitte beachten Sie dazu unseren geänderten Anzeigenschluss 15. Mai 2020 sowie den geänderten Erscheinungstermin 15. Juni 2020, die sich durch die Organisation des direkten Versands ergeben.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen bis dahin viel Spaß beim Lesen erster Auszüge der aktuellen RT.

Herzliche Grüße

Nicola Aschendorf

 

IT-Systeme

Technologiesprung beim RIS
Hirslanden ist die führende Privatklinikgruppe und das größte medizinische Netzwerk der Schweiz. Die 17 Hirslanden-Kliniken decken nahezu jedes medizinische Spezialgebiet ab und unter den Fachabteilungen befinden sich 17 Radiologie- und 5 Radiotherapieinstitute, welche umfassend mit den modernsten Diagnostikgeräten ausgestattet sind. Die Klinikgruppe hat ihre Institute standortübergreifend mit einer intelligenten RIS-Lösung vernetzt.

Mehr Service und weniger Arbeit
,Medizin made in Germany‘ genießt weltweit einen sehr guten Ruf. Davon profitieren die großen Kliniken hierzulande, aber auch spezialisierte Institute. Auch einer der größten radiologischen Dienstleister in Nordrhein-Westfalen betreibt in Düsseldorf ein Vorsorgeinstitut und will mit einem speziellen Überweiserportal den Faxversand von Befunden und das Brennen von CDs für Zuweiser ablösen.

Management

Datenschutz ist auch Patientenschutz
Personenbezogene Informationen sind im Zeitalter der Digitalisierung besonders wertvoll – sie helfen, Angebote individuell und transparent zu gestalten und medizinische Leistungen ganz auf die Erfordernisse des jeweiligen Patienten maßzuschneidern. Doch persönliche Daten sind ein sensibles Gut und unterliegen deshalb einem besonders strengen gesetzlichen Schutz. Ein medizinisches Versorgungsunternehmen gibt Einblicke, wie es Datenschutz zentral organisiert, in transparenten Prozessen abbildet und wie dieser von den Mitarbeitern vor Ort gelebt wird.

Zur Hygiene in der radiologischen Praxis
Der Hygiene kommt im Gesundheitswesen schon immer eine besondere Bedeutung zu. Leider gab es aber auch immer wieder Akzeptanzprobleme und dies nicht nur zu Semmelweis‘ Zeiten. Waren es bisher Ansätze, das Risiko einer Verschleppung von Infektionen u.a. auch mit multiresistenten Erregern zu minimieren, um das Kostenrisiko durch notwendige Ausweitung der Therapiemaßnahmen und Verlängerung von Liegezeiten so gering wie möglich zu halten, kommt unter dem derzeitigen Pandemiegeschehen durch Covid19 der gelebten Basishygiene in der Klinik, der ambulanten Praxis, ja im gesamten Gesundheitssystem einschließlich der Pflege, eine ganz neue Bedeutung zu.

Großgeräte

Einblicke in den Sauerstoff-Metabolismus von Tumoren mittels 7-Tesla-MRT
Der charakteristische Tumorstoffwechsel, bekannt unter dem Namen ,Warburg-Effekt‘, bietet ein mögliches Ziel, um Krebszellen mit verschiedenen diagnostischen Methoden zu identifizieren. Damit schafft die neue Technik eine Möglichkeit für nicht-invasive, direkte Messungen des physiologischen Hirnstoffwechsels sowie des pathophysiologisch veränderten Energie-Metabolismus von Tumoren.

Offen für Neues
„Dieser offene MRT ist etwas für alle Patienten, denen die ,Röhre‘ des normalen Kernspintomographen zu eng ist, die aber trotzdem eine sichere Diagnose wünschen.“, Dr. med. Torsten Böhme, Ärztlicher Leiter, Leitung muskuloskelettale Diagnostik, Facharzt für Diagnostische Radiologie. Die Conradia betreibt diverse Tunnel-MRTs unterschiedlicher Hersteller an ihren Standorten im Großraum München und bietet ein breites Spektrum für Diagnostik und Vorsorge. Basierend auf der offenen Erfahrung aus früheren Zeiten in München war klar: Ein offener Hochfeld MRT ist im wahrsten Sinne ein Patientenmagnet für besondere Patienten mit besonderen Bedürfnissen.

Röntgensysteme

Mobile DR-Lösung
In der anspruchsvollen Umgebung einer Intensivstation muss alles reibungslos laufen. Daher ist das mobile Bildgebungssystem eines bekannten Anbieters genau die richtige Lösung für die ZNA-Krankenhausgruppe im belgischen Antwerpen. Neben der hohen Produktivität und Bildqualität zeichnet es sich durch sein anwenderfreundliches Design mit einfacher Manövrierfähigkeit und hoher Flexibilität aus.

Partnerschaftlich zum Erfolg
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hat mit einem bekannten Gesundheitsunternehmen eine strategische Partnerschaft geschlossen. Das Ziel: eine hohe Effizienz und Qualität in der radiologischen Patientenversorgung sicherzustellen. Bestandteile der Zusammenarbeit sind der kontinuierliche Zugang zu State-of-the-Art-Bildgebung, die Versorgung mit Software-Updates und Ersatzteilen, umfassender Service und Beratung sowie der Austausch über nächste Entwicklungsschritte.

Mobile Röntgenlösungen für Lungenuntersuchungen
Seit acht Monaten haben drei mobile Röntgenpraxen am Marius-Nasta Pneumologie Institut im rumänischen Bukarest ihre Ausgangsbasis. Ihre Mission: Untersuchen, Befunden und vor allem Aufklären über einen der bis heute tödlichsten Bakterienstämme der Welt – das Mycobacterium tuberculosis. Ein Schwenkbügelsystem sorgt direkt vor Ort für schnell verfügbare, gestochen scharfe digitale Röntgenbilder. Tuberkulose-Screening wird so auch außerhalb von großen Städten zum Kinderspiel.

Molekulare Bildgebung

Virtuelles Messer statt metallisches Skalpell
Metallische Messer und mechanische Schneidinstrumente prägen die Medizin. Seit einigen Jahren erlebt das Messer besonders bei der Behandlung von Tumoren ein Revival. Dabei handelt es sich jedoch um kein gewöhnliches Messer, sondern sozusagen um ein virtuelles. Dieses virtuelle Messer, besser bekannt als Cyberknife, ist eine Alternative zur herkömmlichen Strahlentherapie.

Injektoren

Evaluationsbericht eines neuen Doppelkolben-Kontrastmittelinjektors
Bei den Injektoren für jodhaltige Kontrastmittel, die interventionell-radiologischen Zentren bisher zur Verfügung standen, handelte es sich um Pumpen, mit denen Kontrastmittel in reiner Form und mit fester Förderrate injiziert wurden. Ein neuer Injektor verfügt über zwei Spritzenkolben, verbunden mit einem Y-Schlauchsystem, das an eine Mischeinheit angeschlossen ist. Die verschiedenen Optionen von Injektionen richten sich speziell an moderne interventionell-radiologische Operationsräume, die über Flachdetektoren verfügen.

Bildausgabesysteme

Unverzichtbares Werkzeug des Radiologen
Einheitliche Displays in der Radiologie bieten viele Vorteile, vor allem bei der Bedienung und Wartung. Gestiegene Anforderungen bei der Befundung machen zudem den Einsatz von Farbmonitoren notwendig. Eine konsistente und hohe Bildqualität ist Radiologen besonders wichtig.