Bildschirm und Cover Jahreskatalog RT Radiologie Technik + IT-Systeme 2026

Jahreskatalog RT Radiologie Technik + IT-Systeme 2026 jetzt auch als E-Paper

/ RT-Redaktion / Medientipp

Die Radiologie entwickelt sich schnell. In den kommenden Jahren werden die Veränderungen radikal sein, ‚Evolution auf Speed‘, könnte man sagen. Das Fach birgt ein enormes Potenzial, vom reinen diagnostischen Dienst zu einer Art ‚Datenmaschine‘ der Medizin zu werden. Schon heute funktioniert moderne Medizin nicht ohne die Radiologie, die eine zentrale Rolle in Prävention, Diagnostik und Therapie spielt.

KI muss vom Effizienztool zum Hebel für bessere klinische Entscheidungen werden – gestaltet von der Radiologie. Sobald Scans vollständig computerlesbar werden, wird aus dem Einzelereignis einer Diagnose ein abfragbarer Datenpunkt in einem multimodalen Datensatz. Die Werkzeuge dafür sind vorhanden: Foundation-Modelle, Tools zur Übersetzung unstrukturierter Dokumentation in strukturierte Daten oder agentenbasierte Arbeitsabläufe. Was fehlt ist die Architektur, die diese Bereiche miteinander verbindet – stets präsent, unsichtbar, allgegenwärtig. Für die Radiologie entsteht hier die Herausforderung, ihre Führungsrolle bei Digitalisierung und KI-Einsatz zu behaupten und neue Anwendungsfelder aktiv zu gestalten.

Einen Überblick über aktuell verfügbare Technologien bieten die Produktübersichten im Jahreskatalog RT Radiologie Technik + IT-Systeme 2026

Großgeräte
CT, MRT, Angio-/Kardiosysteme

Röntgen
DR-Systeme, digitale mobile Systeme, CR-Systeme, Durchleuchtungssysteme, mobile C-Bögen, Röntgentische/-stühle, Dosimetrie

Mammografie
Mammografiesysteme, Osteodensitometriesysteme

Ultraschallsysteme

Molekulare Bildgebungssysteme

IT-Systeme
RIS/PACS, Workstations/Software, digitale Sprachverarbeitung, Dosismanagement

Bildausgabe
Displays, Printer, CD/DVD-Roboter

Injektoren

In der Anbieterübersicht finden sie eine aktuelle Aufstellung von Anbietern und Herstellern im Markt

Die Branchentrends 2026 liefern Statements von Branchenexperten zu folgenden Fragestellungen:

  • Wird KI weiter an Bedeutung gewinnen und sind wir in der Lage, Hürden zu überwinden und möglichen Risiken adäquat zu begegnen?
  • Kann Vernetzung von Hardware, Software und medizinischer Expertise die Patientenversorgung weiter verbessern?
  • Können Teleradiologie und Remote Services eine gangbare Lösung sein, dem auch in der Radiologie immer drängendem Personalmangel zu begegnen?

Das Titelthema der RT 2026: Transfer als Taktgeber

Erklärt, wie mit technischer Unterstützung Ergonomie und Workflow im radiologischen Alltag verbessert werden können.

Lesen Sie unter anderem folgende Beiträge:

Starke Partnerschaft
Fachkräftesicherung in der Radiologie durch bundesweit einmaliges Projekt

Wenn Bewährtes an Grenzen stößt
Von der lokalen Archivierung zur vernetzten Bilddatenverwaltung

Pädiatrische MRT neu gedacht
Universitätsmedizin Halle bringt Diagnostik direkt zu den Kleinsten ans Intensivstationsbett

MRT trotz Implantat?
Mit numerischen Simulationen Risiken analysieren und Hitzeschäden vorbeugen

Schneller zur Diagnose
Main-Kinzig-Kliniken beschleunigen mit KI-gestützter Frakturerkennung Ersteinschätzung in der Notaufnahme

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